Experiment Fasten - Tag 4
Also die 6 Stunden Schlaf waren nicht durch das Fasten beeinflusst. Das beruhigt uns. Wir haben letzte Nacht wesentlich länger und ruhiger geschlafen. Naja, wir lagen ja auch wesentlich eher im Bett. ;-)
Der Tag begann zwar etwas trübsinnig für mich, aber Ricky konnte mich dann doch noch aufmuntern. Ich schiebe meine Stimmung einfach mal auf das graue Wetter.
Heute Morgen beim Blumen gießen habe ich bemerkt, dass meine Sansevieria stark expandieren möchte und dachte mir, dass da ein größerer Topf recht hilfreich sein könnte. Glaubt ihr mir, dass ich sie regelrecht aufatmen hörte, nachdem ich sie umgetopft hatte? Nun hat sie ein größeres Heim mit frischer nährstoffreicher Erde. Ich hoffe, sie lebt sich gut darin ein.
Wir waren einkaufen. - Ja, ganz lässt es sich dann doch nicht vermeiden.
Und es hat sich gelohnt! Was Milch für ein köstliches Getränk ist, merkt man vermutlich erst, wenn man sie eine Weile nicht hatte. Schade, dass auf meinen Balkon keine Kuh passt. :-)
So, und nun will ich mal eine Bestandsaufnahme durchführen:
Wir haben uns heute gut gefühlt. Das Wärmeempfinden hat sich wieder reguliert und wir haben nicht gefröstelt. Nun fühlen wir uns deutlich leichter - subjektiv natürlich, denn eine Gewichtsabnahme ist nicht zu verzeichnen. Aber das ist ja auch nicht das Ziel.
Unser Energielevel war, verglichen mit gestern, erhöht. Wir können uns zwar mit Speedy Gonzales nicht messen, sind aber insgesamt aktiver als vor dem Fasten. Meine Konzentrationsfähigkeit erhöht sich wieder und hat mir bei meinen Recherchen für einen neuen Artikel auf meinem Blog "Halle - Eine Chronik" sehr gute Dienste geleistet.
Ansonsten sind noch keine körperlichen Veränderungen zu bemerken.
Wir sind gelassener geworden und das tut uns gut.
Heute Abend werden wir uns noch eine Gesichtsmaske gönnen und ein schönes Glas Milch. Und wir werden wohl ziemlich zeitig ins Bett gehen. Das ist so ein wunderbares Möbel! :-)
Zum Schluss schreibe ich noch meinen unvermeidlichen Hinweis: Fasten ohne ärztliche Kontrolle wird nicht zur Nachahmung empfohlen!
Bis morgen, ihr Lieben.
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Montag, 2. April 2012
Donnerstag, 8. September 2011
Was habe ich in meiner Klausur gelernt?
Ja, ich war letzte Woche in Klausur. Nein, nicht die ganze Woche. Nur ein paar Tage.
Aber auch wenn man von einer Klausur oft einen anderen Eindruck hat, war die meine äußerst produktiv.
In erster Linie habe ich die Anregungen meines Freundes und Tutors David umgesetzt. Darüber habe ich in meinem letzten Post geschrieben.
Angst vor der eigenen Courage
Mir ist des Öfteren gesagt worden, ich wäre eine Kämpferin und sollte nur machen - es würde schon werden.
Ehrlich gesagt, habe ich vor so einigen Unternehmungen Hochachtung wenn nicht gar Angst. Wir Menschen sind halt nicht unbedingt und immer von Veränderungen begeistert.
Doch Veränderungen sind unumgänglich in unserem Leben. Da verändere ich schon lieber selbst ehe ich es anderen überlasse, mit meinem Leben zu machen was ihnen passt.
Das erinnert mich an eine ehemalige Kollegin, einige Jahre jünger als ich.
Eine selbstbewusste Frau, die immer zu wissen schien, wo es in ihrem Leben lang ging. Sie hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und begegnet jedem Menschen erst einmal vorurteilsfrei wie ein junger Hund.
Dann plötzlich wendete sich das Blatt für sie und sie hatte unter ihrer Chefin zu leiden. Der Grund für dieses Mobbing war nicht in schlechter Arbeit zu suchen. Im Gegenteil: es gab keinen Ersatz, wenn diese Kollegin mal ausfiel.
Noch mit hochroter Nase und Fieber hat sie sich auf Arbeit gequält, um ihre Pflichten termingerecht zu erledigen. Trotzdem kamen immer wieder aufwändige Sonderaufträge, Unterstellungen, unangebrachte Kritiken.
Irgendwann zerbricht man daran.
Ist es nicht furchtbar, was Bosheit alles anrichten kann?
Ich komme vom Thema ab. Wenn ein Kampf aussichtslos wird, spielt man nicht den Don Quichote. Man versucht der Situation zu entkommen. Nach tagelangem gutem Zureden tat sie das dann auch. Sie fand eine neue Stelle im gleichen Unternehmen und integrierte sich in das dortige Kollektiv. Achso, man sagt ja nicht mehr Kollektiv - ich meine Team. :-) Wenigstens war sie nun nicht mehr der Einzelkämpfer. Doch glücklich wurde sie auch dort nicht. Die Stelle war befristet, die Konkurrenz kam wieder und dann war sie froh, ihren Arbeitsplatz dort behalten zu können, wenn auch zu schlechteren Konditionen als die Kollegen.
Unzufrieden mit sich und der Welt, zuckte sie immer wieder mit den Schultern und meinte "Was soll ich denn da machen? Ich hab doch schon..." - Ja, sie hatte doch schon auf jemanden gewartet, der sie da rausholt und ihr die gebratenen Tauben in den Mund fliegen lässt. - Sie wird wohl dulden bis an ihr Ende und sich einreden, dass es keine andere Möglichkeit gäbe.
Was mich an der Geschichte so bewegt, ist eigentlich weniger ihre Entscheidung, sich leben zu lassen. Obwohl mir das in der Seele weh tut. - Nein, mir ist es eher um ihre Ausreden und ihren Umgang mit Kritik zu tun. Ich habe versucht, sie zum Nachdenken über ihre Situation zu animieren. Habe sie gefragt, ob sie denn bereit wäre, ihr Leben grundsätzlich zu verändern. Diese Indiskretion hat sie sehr übel genommen und mir die Freundschaft gekündigt. Aber nicht offen, sondern schleichend. Nun haben wir keinen Kontakt mehr zueinander.
Aber ist es nicht auch Pflicht einer Freundin, dem anderen auf den eigentlichen Weg zu helfen? Ist da nicht auch sanfte Kritik ein probates Mittel? Kritik, die einen dazu bringen soll, über sich und sein eigenes Dasein nachzudenken.
Ich kann doch nicht jammern, dass alles so trübe wäre und sich keine Besserung abzeichnet, wenn ich nicht versuche, andere Wege wenigstens zu denken.
Wie viele andere schon gesagt haben: Um vollwertiges Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man in erster eines sein: ein Schaf.
Punkt.
Neuausrichtung
Nun gut. Ich habe mich ja entschieden, mein Leben zu verändern. Ja, das macht mitunter wirklich Angst.
Aber nach meiner gründlichen Hirnrenovierung letzte Woche ist zumindest der Weg der nächsten Wochen klar.
Ich habe unglaublich viel gelernt und mir eine Überblick darüber verschafft, auf welche Weise ich mein Geschäft etwas aktivieren kann.
Mittlerweile sind auch schon Ergebnisse zu sehen. Ich habe mich auf einigen Plattformen angemeldet, auf denen ich Dienstleistungen anbieten kann. Und parallel biete ich diese Dienstleistungen auf meiner Webseite an. Naja, noch nicht im Echtbetrieb. Da muss ich noch dran arbeiten.
Ich habe einen Veranstaltungskalender auf "Halle - eine Chronik" integriert, obwohl es gar nicht einfach war, einen geeigneten zu finden. Leider werden gute Tools offenbar nicht mehr gepflegt und lösen so mit der neuen Version von Wordpress Fehler aus. Meine stundenlange Fehlersuche hat mich auf den Gedanken gebracht, meine Erfahrungen mit Wordpress aufzuschreiben. Ob das nicht ein bisschen zu viel wird? - Ich denke noch darüber nach.
Und ich habe mich auf Suite 101 angemeldet und möchte hier Artikel veröffentlichen. Da werde ich gleich mal auf Themensuche gehen, nachdem mich Suite 101 als Autor akzeptiert hat.
So, und jetzt geht es an die Arbeit.
Aber auch wenn man von einer Klausur oft einen anderen Eindruck hat, war die meine äußerst produktiv.
In erster Linie habe ich die Anregungen meines Freundes und Tutors David umgesetzt. Darüber habe ich in meinem letzten Post geschrieben.
Angst vor der eigenen Courage
Mir ist des Öfteren gesagt worden, ich wäre eine Kämpferin und sollte nur machen - es würde schon werden.
Ehrlich gesagt, habe ich vor so einigen Unternehmungen Hochachtung wenn nicht gar Angst. Wir Menschen sind halt nicht unbedingt und immer von Veränderungen begeistert.
Doch Veränderungen sind unumgänglich in unserem Leben. Da verändere ich schon lieber selbst ehe ich es anderen überlasse, mit meinem Leben zu machen was ihnen passt.
Das erinnert mich an eine ehemalige Kollegin, einige Jahre jünger als ich.
Eine selbstbewusste Frau, die immer zu wissen schien, wo es in ihrem Leben lang ging. Sie hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und begegnet jedem Menschen erst einmal vorurteilsfrei wie ein junger Hund.
Dann plötzlich wendete sich das Blatt für sie und sie hatte unter ihrer Chefin zu leiden. Der Grund für dieses Mobbing war nicht in schlechter Arbeit zu suchen. Im Gegenteil: es gab keinen Ersatz, wenn diese Kollegin mal ausfiel.
Noch mit hochroter Nase und Fieber hat sie sich auf Arbeit gequält, um ihre Pflichten termingerecht zu erledigen. Trotzdem kamen immer wieder aufwändige Sonderaufträge, Unterstellungen, unangebrachte Kritiken.
Irgendwann zerbricht man daran.
Ist es nicht furchtbar, was Bosheit alles anrichten kann?
Ich komme vom Thema ab. Wenn ein Kampf aussichtslos wird, spielt man nicht den Don Quichote. Man versucht der Situation zu entkommen. Nach tagelangem gutem Zureden tat sie das dann auch. Sie fand eine neue Stelle im gleichen Unternehmen und integrierte sich in das dortige Kollektiv. Achso, man sagt ja nicht mehr Kollektiv - ich meine Team. :-) Wenigstens war sie nun nicht mehr der Einzelkämpfer. Doch glücklich wurde sie auch dort nicht. Die Stelle war befristet, die Konkurrenz kam wieder und dann war sie froh, ihren Arbeitsplatz dort behalten zu können, wenn auch zu schlechteren Konditionen als die Kollegen.
Unzufrieden mit sich und der Welt, zuckte sie immer wieder mit den Schultern und meinte "Was soll ich denn da machen? Ich hab doch schon..." - Ja, sie hatte doch schon auf jemanden gewartet, der sie da rausholt und ihr die gebratenen Tauben in den Mund fliegen lässt. - Sie wird wohl dulden bis an ihr Ende und sich einreden, dass es keine andere Möglichkeit gäbe.
Was mich an der Geschichte so bewegt, ist eigentlich weniger ihre Entscheidung, sich leben zu lassen. Obwohl mir das in der Seele weh tut. - Nein, mir ist es eher um ihre Ausreden und ihren Umgang mit Kritik zu tun. Ich habe versucht, sie zum Nachdenken über ihre Situation zu animieren. Habe sie gefragt, ob sie denn bereit wäre, ihr Leben grundsätzlich zu verändern. Diese Indiskretion hat sie sehr übel genommen und mir die Freundschaft gekündigt. Aber nicht offen, sondern schleichend. Nun haben wir keinen Kontakt mehr zueinander.
Aber ist es nicht auch Pflicht einer Freundin, dem anderen auf den eigentlichen Weg zu helfen? Ist da nicht auch sanfte Kritik ein probates Mittel? Kritik, die einen dazu bringen soll, über sich und sein eigenes Dasein nachzudenken.
Ich kann doch nicht jammern, dass alles so trübe wäre und sich keine Besserung abzeichnet, wenn ich nicht versuche, andere Wege wenigstens zu denken.
Wie viele andere schon gesagt haben: Um vollwertiges Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man in erster eines sein: ein Schaf.
Punkt.
Neuausrichtung
Nun gut. Ich habe mich ja entschieden, mein Leben zu verändern. Ja, das macht mitunter wirklich Angst.
Aber nach meiner gründlichen Hirnrenovierung letzte Woche ist zumindest der Weg der nächsten Wochen klar.
Ich habe unglaublich viel gelernt und mir eine Überblick darüber verschafft, auf welche Weise ich mein Geschäft etwas aktivieren kann.
Mittlerweile sind auch schon Ergebnisse zu sehen. Ich habe mich auf einigen Plattformen angemeldet, auf denen ich Dienstleistungen anbieten kann. Und parallel biete ich diese Dienstleistungen auf meiner Webseite an. Naja, noch nicht im Echtbetrieb. Da muss ich noch dran arbeiten.
Ich habe einen Veranstaltungskalender auf "Halle - eine Chronik" integriert, obwohl es gar nicht einfach war, einen geeigneten zu finden. Leider werden gute Tools offenbar nicht mehr gepflegt und lösen so mit der neuen Version von Wordpress Fehler aus. Meine stundenlange Fehlersuche hat mich auf den Gedanken gebracht, meine Erfahrungen mit Wordpress aufzuschreiben. Ob das nicht ein bisschen zu viel wird? - Ich denke noch darüber nach.
Und ich habe mich auf Suite 101 angemeldet und möchte hier Artikel veröffentlichen. Da werde ich gleich mal auf Themensuche gehen, nachdem mich Suite 101 als Autor akzeptiert hat.
So, und jetzt geht es an die Arbeit.
Labels:
Courage,
Halle - eine Chronik,
Persönlichkeit,
Veränderung
Mittwoch, 7. September 2011
Worum gehts hier überhaupt?
Ha! Da bin ich also tatsächlich in der Zeitung! - Gut, ist meine eigene..., aber immerhin mit einer guten Auflage.
Und warum eine Zeitung?
Das ist schnell erklärt:
Ich habe beschlossen, meine eigenen Webseiten zu betreiben. Internet kann ja wohl nicht so schwer sein!
Schon in meinen Kindertagen war ich von dem Wunsch beseelt, meine eigenen Geschichten zu schreiben, meine eigenen Bücher im Regal stehen zu haben.
Nun gut, meine Bücherregale sind schon zum Bersten voll - da passt nicht mal mehr eine Broschüre rein.
Da kommt mir das Internet gerade recht.
Bevor ich jedoch dicke Wälzer mit abendfüllenden Geschichten vollstopfe und veröffentliche, übe ich mich erst einmal im Bloggen.
Die Anzahl der Blogs hat sich in den letzten Jahren exponentiell erhöht. Also sollte das nicht so schwierig sein.
Dass man auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blog, der auch wirklich gelesen wird, den einen oder anderen sehr vermeidbaren Fehler macht, ist vermutlich nur normal. Gut, vielleicht bleiben echte Fachleute verschont.
Alle anderen müssen sich damit abfinden, dass das Leben sowohl Erfolge als auch Niederlagen zu bieten hat. Naja, und das Internet eben auch.
Red' doch nicht drumrum!
Kurz gesagt, ich protokolliere hier in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen meine Abenteuer auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blog. - Na, ganz richtig ist das nicht. Es sollen 4 erfolgreiche Blogs werden.
Jeder steht natürlich unter einem anderen Zeichen.
Meine Seiten
Meine Unternehmungen, die Erforschung von Sehenswürdigkeiten und andere meiner Interessen werden auf "Meinen Seiten" veröffentlicht. Ich bin gespannt, welche Geschichten sich hier wiederfinden werden.
Ihr dürft aber auch jetzt schon gucken - es gibt schon was zu lesen.
Das gilt übrigens auch für die restlichen 3 Blogs, die ich noch kurz vorstelle.
Halle - eine Chronik
Ich liebe meine Heimatstadt Halle (Saale). Dieser Liebe entspringt ein wachsendes Interesse an der Historie dieser alten Dame.
Im Internet finden sich Fetzen und Fetzchen über Halle, aber eine umfassende Übersicht über die Geschichte dieser Stadt suchte ich bisher vergebens.
Also habe ich beschlossen, das Wissen zu bündeln, dessen ich habhaft werden kann. Mein Blog "Halle - eine Chronik" ist das Sammelalbum.
Bücher querbeet
Ich habe nicht umsonst ein paar rappelvolle Bücherregale. Das entspricht nun mal dem Wesen eines Bücherwurms.
Auf meinem Blog "Bücher querbeet" lernt ihr meinen Geschmack kennen. Zuerst stelle ich natürlich meine ganz persönlichen Sahneschnittchen vor. Aber ich möchte im Laufe der Zeit einen gut durchwachsenen Querschnitt durch meine Bücherregalefressen zeichnen.
Fluss des Lebens
Zum Schluss erzähle ich noch über ein Thema, das mich selbst sehr berührt. Wie viele andere und immer mehr Menschen habe ich erfahren müssen, wie weh ein Burnout tun kann. Ich habe gekämpft und hart gearbeitet, um wieder gesund zu werden. Und nun stehe ich da und muss an die vielen Betroffenen und ihre Angehörigen denken, die gerade nicht wirklich wissen, was los ist und was sie tun können.
Und da will ich helfen. Ich möchte allen von Burnout betroffenen Menschen sagen, dass sie nicht allein sind. Dass es Menschen gibt, die sie verstehen. Ich möchte informieren, anregen und etwas bei der Orientierung helfen.
Dafür ist der "Fluss des Lebens" ideal.
So, Seite 1 ist voll.
Wir sehen uns auf Seite 2...
Und warum eine Zeitung?
Das ist schnell erklärt:
Ich habe beschlossen, meine eigenen Webseiten zu betreiben. Internet kann ja wohl nicht so schwer sein!
Schon in meinen Kindertagen war ich von dem Wunsch beseelt, meine eigenen Geschichten zu schreiben, meine eigenen Bücher im Regal stehen zu haben.
Nun gut, meine Bücherregale sind schon zum Bersten voll - da passt nicht mal mehr eine Broschüre rein.
Da kommt mir das Internet gerade recht.
Bevor ich jedoch dicke Wälzer mit abendfüllenden Geschichten vollstopfe und veröffentliche, übe ich mich erst einmal im Bloggen.
Die Anzahl der Blogs hat sich in den letzten Jahren exponentiell erhöht. Also sollte das nicht so schwierig sein.
Dass man auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blog, der auch wirklich gelesen wird, den einen oder anderen sehr vermeidbaren Fehler macht, ist vermutlich nur normal. Gut, vielleicht bleiben echte Fachleute verschont.
Alle anderen müssen sich damit abfinden, dass das Leben sowohl Erfolge als auch Niederlagen zu bieten hat. Naja, und das Internet eben auch.
Red' doch nicht drumrum!
Kurz gesagt, ich protokolliere hier in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen meine Abenteuer auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blog. - Na, ganz richtig ist das nicht. Es sollen 4 erfolgreiche Blogs werden.
Jeder steht natürlich unter einem anderen Zeichen.
Meine Seiten
Meine Unternehmungen, die Erforschung von Sehenswürdigkeiten und andere meiner Interessen werden auf "Meinen Seiten" veröffentlicht. Ich bin gespannt, welche Geschichten sich hier wiederfinden werden.
Ihr dürft aber auch jetzt schon gucken - es gibt schon was zu lesen.
Das gilt übrigens auch für die restlichen 3 Blogs, die ich noch kurz vorstelle.
Halle - eine Chronik
Ich liebe meine Heimatstadt Halle (Saale). Dieser Liebe entspringt ein wachsendes Interesse an der Historie dieser alten Dame.
Im Internet finden sich Fetzen und Fetzchen über Halle, aber eine umfassende Übersicht über die Geschichte dieser Stadt suchte ich bisher vergebens.
Also habe ich beschlossen, das Wissen zu bündeln, dessen ich habhaft werden kann. Mein Blog "Halle - eine Chronik" ist das Sammelalbum.
Bücher querbeet
Ich habe nicht umsonst ein paar rappelvolle Bücherregale. Das entspricht nun mal dem Wesen eines Bücherwurms.
Auf meinem Blog "Bücher querbeet" lernt ihr meinen Geschmack kennen. Zuerst stelle ich natürlich meine ganz persönlichen Sahneschnittchen vor. Aber ich möchte im Laufe der Zeit einen gut durchwachsenen Querschnitt durch meine Bücherregale
Fluss des Lebens
Zum Schluss erzähle ich noch über ein Thema, das mich selbst sehr berührt. Wie viele andere und immer mehr Menschen habe ich erfahren müssen, wie weh ein Burnout tun kann. Ich habe gekämpft und hart gearbeitet, um wieder gesund zu werden. Und nun stehe ich da und muss an die vielen Betroffenen und ihre Angehörigen denken, die gerade nicht wirklich wissen, was los ist und was sie tun können.
Und da will ich helfen. Ich möchte allen von Burnout betroffenen Menschen sagen, dass sie nicht allein sind. Dass es Menschen gibt, die sie verstehen. Ich möchte informieren, anregen und etwas bei der Orientierung helfen.
Dafür ist der "Fluss des Lebens" ideal.
So, Seite 1 ist voll.
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